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20. Juni 2009 - Schließung des Forums
Sa 20 Jun 2009 - 10:10 von Kain
Hallo Zusammen,

die "Zeit der Finsternis" wird in kürze schließen.
Ich werde heute in allen Foren, bis auf die Plauderecke, den Schreibzugriff sperren. Nächste Woche werde ich das Forum komplett schließen.

Mein Dank geht an alle, die in den vielen Monaten beim Auf-, Aus- und Umbau halfen und auch immer wieder gespielt haben.

Schönen Gruß
Kain

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Kain
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Anzahl der Beiträge : 952
Domäne | Revier : Zeit der Finsternis
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BeitragThema: Beispielsteckbrief   Do 14 Mai 2009 - 1:20

Steckbrief von
Carlim

Name:
Carlim Briansar Sorgard
Spezies:
Carlims Erzeuger war ein Halbdämon. Demnach ist er selbst ein Vierteldämon, weiß davon aber nichts.
Geschlecht:
männlich
Alter:
20 | 1151
Stand:
Sklave
Beruf:
Schwertkämpfer

Aussehen

Größe: 1,70m
Gewicht / Statur: sehr schlank und untergewichtig
Haarfarbe: alle Farbtöne zwischen Silberblond und Feuerrot
Augenfarbe: braun
Hautfarbe: gebräunt
Bevorzugte Kleidung: Carlim trägt an Stoffen alles, was ihm zugestanden wird oder was er findet.

Besonderheiten


  • Besonders an Carlim sind wohl in erster Linie seine Haare. Schulterlang und glatt können sie in allen Farbnouncen zwischen silberblond und feuerrot schimmern. Es hängt ganz davon ab, was für ein Licht in welchem Winkel auf sein Haar fällt.
  • Auch Carlims Augen sind von einer kleinen Besonderheit geprägt. Normalerweise sind sie einfach nur braun, doch bei starken Emotionen, wie Wut und Schmerz können sie aufglühen wie Kohle.
  • Als weitere Besonderheit ist zu bemerken, dass etwas fehlt. Trotz der harten Erziehung des jungen Mannes ist auf dem ganzen Körper nicht eine einzige Narbe oder die Spur einer Verletzung zu sehen.
Lebensgeschichte


Carlim Briansar Sorgard wuchs in der Festung des Schwertmeisters zu Damaskus auf, doch war er nicht der Sohn des Meisters oder eines seiner Krieger. Er war der Sohn eines Verbrechers, eines Mannes, der seine Mutter in den Gassen von Damaskus mit Gewalt genommen hatte. Seine Mutter war die Frau des Schwertmeisters und sie wollte das Leben, dass unter ihrem Herzen wuchs austragen und lieben. So kam es, dass Carlim Briansar in der Festung des Schwertmeisters Chaim Rytkon von Damaskus aufwuchs.

Das Leben war nicht einfach für den Knaben. Er hatte einen großen Bruder, den wirklichen Sohn des Schwertmeisters und dieser brachte seinem Sohn bei, den Bastard zu verachten. Stets sollte Carlim Briansar niederer sein, als Yaniv Manes. Die Übungen des Jüngeren waren zu jeder Zeit härter und die Strafen, gleich ob sie berechtigt waren oder nicht, schmerzhafter.
Obwohl beide oft zur Übung und auch zum Spaß gegeneinander kämpften, lernte Carlim Briansar früh, den Älteren immer gewinnen zu lassen.

In Wahrheit wurde Carlim Briansar mit den Jahren besser im Schwertkampf als Yaniv Manes. Der tägliche Drill, die zusätzlichen Übungen und die harten Kämpfe mit den älteren Kriegern machten sich bezahlt. Aber nur ein einziges Mal wagte er, den Älteren zu besiegen. Die Strafe des Schwertmeisters, weil er sich über seinen Sohn erhob, war so schwer, dass er niemals wieder versuchte.

Neben dem älteren Bruder hatte Carlim Briansar auch eine Schwester. Malka Raisa war die Tochter des Schwertmeisters und der Engel zwischen den derben Kriegern der Schwertschule. Carlim Briansar liebte das Mädchen und so oft es ihm möglich war, blieb er in ihrer Nähe. Schließlich brachte die Mutter den Schwertmeister dazu, Carlim Briansar als Leibwächter für die kleine Schwester abzustellen. Nun hatte der junge Mann, der er inzwischen war, eine Aufgabe, die ihm gefiel, denn er hatte aufgegeben, dem großen Bruder und dem Schwertmeister gefallen zu wollen.

Als der junge Schwertkämpfer alt genug war, verließ er die Festung immer öfter. Er ignorierte Verbote und Regeln des Schwertmeisters. Lieber blieb er in der nahe Stadt. Dort hatte er an Frauen und im Glücksspiel seine Freude. Dafür nahm er auch die eine oder andere Strafe in Kauf.
Doch je öfter Carlim Briansar in die Stadt ritt, umso schlimmer wurde es mit seinem Spiel. Es kam vor, dass er einen Boten zur Mutter schicken musste, weil er all seinen Sold verspielt hatte und selbst dann nicht aufhören konnte.
An einem Tag, als er nach seiner Mutter schickte, damit diese ihn auslöste, trat statt dessen Yaniv Manes zu dem Verschlag, wo man den jungen Spieler festhielt. Der ältere Bruder dachte nicht daran Carlim Briansar auszulösen und weiter zuzulassen, dass dieser Schande über den Schwertmeister und die Schule brachte. Yaniv Manes verkaufte den kleinen Bruder kurzerhand an einen Sklavenhändler.

Als Sklave musste Carlim weit durch das Land reisen. Auf einem Sklavenmarkt nach dem anderen wurde er angeboten, aber niemand wagte den jungen Mann mit dem dämonischen Haar zu kaufen. Erst der Vampir Endymion of Nosgoth ließ sich von solchem Aberglauben nicht beirren. Er kaufte den Sklaven und band ihn nach einer Weile auch mit seinem Blut an sich.
Je länger Carlim bei der Familie of Nosgoth lebte, umso mehr Aufgaben wurden ihm anvertraut. Niemals vergaß er dabei aber sein stilles Versprechen, Mutter und Schwester wieder zu sehen und sich bei seinem Bruder zu rächen. Doch erst als er der Sklavin Aimee, die ebenso für die Nosgoths arbeitete, von einem Leben in Freiheit vorschwärmte, hatte er den Mut zur Flucht.

Musterpost


Carlim blickt über den Morrast, der in der aufgehenden Sonne ein merkwürdiges Farbenspiel aufweist. Als hätte jemand Öl in den Sumpf gekippt, das nun in allen Farben des Regenbogens schillert. Ein faszinierender Anblick, aber so trügerisch. Ein falscher Schritt und man versinkt im Morast.
Glücklicher Weise war Carlim inzwischen oft genug für seinen Herrn unterwegs gewesen, um die Wege durch den Sumpf zu kennen. Ehemaliger Herr, verbessert er sich selbst in Gedanken.

Eigentlich hatte Aimee ihm nur beim Torfstechen helfen sollen, das als Brennmaterial für den Winter genutzt wurde. Aber die beiden Sklaven hatte die Gelegenheit wahr genommen und waren davon gelaufen. Den ganzen Tag und die Nacht hatten sie nicht mehr als ein paar Minuten Rast eingelegt.

Nun sind sie beide erschöpft. Carlim legt den Blick auf Aimee, die an einem knorrigen Baumstamm lehnt und vermutlich eingeschlafen ist, ehe ihr Kopf den Stamm berührte. Den ganzen Marsch hatte er ihr gesagt, sie solle nicht zurück sehen. Nun tut er es selbst. Aufmerksam achtet er auf mögliche Verfolger. Nun, wo die Sonne sich langsam erhebt, können es wenigstens nicht die Vampire sein. Mit ein bisschen Glück werden sie in der Festung noch nicht einmal vermisst. Erst im laufe des Mittags hätten sie zurück kommen sollen.
Wenn sie die nächste Nacht noch hinter sich bringen, ohne gefunden zu werden, haben sie nicht nur den Sumpf hinter sich. Carlim glaubt nicht, dass Nosgoths Soldaten sie dann so schnell finden werden.

Wenn du nicht mehr am Spiel teilnehmen möchtest, was soll mit deinem Charakter passieren?
Carlim läuft davon und wird nicht mehr gesehen oder stirbt auf der Flucht. Charakter und Steckbrief dürfen nicht weitergegeben werden.

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"Um einen Feind los zu werden, muss man ihn nur überleben."
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